
AUSBILDUNG - EINE SOLIDE GRUNDBILDUNG ALS AUSGANGSLAGE
In der Carrosseriebranche sind schweizweit rund 6‘000 Arbeitnehmende beschäftigt und es werden rund 1‘400 Lernende ausgebildet.
Immer stärker merken wir in unserer Branche, dass unsere handwerklichen Berufe des Carrosserielackieres, des Carrosseriespenglers, des Fahrzeugschlossers EFZ (je 4 Jahre) und der Lackierassistent EBA (2 Jahre) nicht „trendy“ sind und sich die jungen Leute nicht vorstellen können, wie vielseitig, interessant und abwechslungsreich unsere Berufe sein können. Die Automobilbranche verändert sich laufend und stark und mit Ihr die Berufe, die damit zu tun haben. Dies ist interessant und herausfordernd, bedingt Flexibilität in den Betrieben und Anpassungsfähigkeit der Mitarbeitenden.
Carrosserie suisse als Verband der Schweizer Carrosserieberufe ist sich bewusst, dass viele Berufswünsche auch und durch die Eltern entstehen, die massgeblichen Einfluss darauf haben, was sich ein Jugendlicher – eine Jugendliche überhaupt ansieht.
Mit dem Label TOP-Ausbildungsbetrieb ist der Verband einen Weg gegangen, die Betriebe, die sich intensiv mit einer qualitativ hochstehenden Berufsausbildung identifizieren, sichtbar zu machen. Diese Sichtbarkeit soll den Jugendlichen und Ihren Eltern eine Orientierungshilfe im riesigen Berufs- und Betriebsangebot sein.
LABEL TOP-AUSBILDUNGSBETRIEB
Das Top-Label gliedert sich in 3 Stufen:
LEHRLINGS- UND PRÜFUNGSVORBEREITUNGSARBEITEN
Unsere Auszubildenden erhalten jeweils Gelegenheit, sich auf die kommenden Prüfungsaufgaben vorzubereiten und an einem eigenen Modell die zählenden Punkte der Wettbewerbsarbeit zu erarbeiten, aus Fehlern zu lernen und bereits Erlerntes zu festigen.
Anlässlich der wiederkehrenden Ausbildungskurse für die Auszubildenden war im Herbst 2006 erstmals obligatorisch eine Wettbewerbsarbeit unter Prüfungsbedingungen durchgeführt worden.












